Zunächst Westdeutsche Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Allergologie e.V. (WAPA) genannt, beschloss die Mitgliederversammlung im September 2005, den Zusatz "Pneumologie" in ihren Namen aufzunehmen und den Verein in WAPPA umzubenennen. Dies geschah vor allem aus dem Wunsch, die Kompetenz der WAPPA auch im Bereich der pädiatrisch-pneumologischen Fortbildung deutlich zu machen. Auf Bundesebene vertritt die Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie e. V. (GPP) die wissenschaftliche pädiatrische Pneumologie, während die GPA für die wissenschaftliche pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin steht. Beide Gesellschaften kooperieren eng miteinander.
Aufgabe der WAPPA ist die Förderung der Fortbildung in Pädiatrischer Allergologie, Umweltmedizin und Pneumologie sowie des Erfahrungsaustausches zwischen Kollegen aus Klinik und Praxis.
Zu den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen der WAPPA gehören Kompaktkurse in Pädiatrischer Allergologie und Pneumologie, zur Spezifischen Immuntherapie, themenbezogene Fortbildungen (z.B. Neurodermitis-Tage, Nahrungsmittelallergie-Tage), Jahrestagungen sowie Praxisseminare für Arzthelferinnen und Kinderkrankenschwestern. Einmal jährlich lädt die WAPPA zu ihrem Workshop ein. Bei diesem Fortbildungstag werden aktuelle allergologisch-pneumologische Themen diskutiert. Eingeladen werden hierzu ausschließlich WAPPA- (und GPA-)Mitglieder.
Der Mitgliedsbeitrag von 50,- Euro schließt den Bezug der viermal jährlich erscheinenden Zeitschrift „Pädiatrische Allergologie in Klinik und Praxis“ ein.